Im Rahmen der Grammy Week hat Spotify heute neue Daten zur Entwicklung der globalen Streaming-Ökonomie veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht eine Zahl mit Signalwirkung: Im Jahr 2025 hat Spotify mehr als 11 Milliarden US-Dollar an die Musikindustrie ausgeschüttet. Damit verzeichnet Spotify den höchsten jährlichen Auszahlungsbetrag an Musikschaffende, den ein einzelner Anbieter jemals geleistet hat.
Die aktuellen Zahlen unterstreichen die Rolle von Spotify als zentralem Wachstumstreiber der globalen Musikwirtschaft. Seit dem Start des heute weltweit größten und erfolgreichsten Audio Streaming Subscription Service summieren sich die Auszahlungen an Rechteinhaber*innen inzwischen auf nahezu 70 Milliarden US-Dollar. Allein im vergangenen Jahr wuchsen die Auszahlungen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent – deutlich stärker als andere Erlösquellen der Branche, die im gleichen Zeitraum auf ein Wachstum von rund vier Prozent kamen.
Die Effekte zeigen sich auch auf der Ebene einzelner Karrieren: Heute erzielen mehr Künstler*innen als je zuvor sechsstellige Jahreseinnahmen allein über Spotify. Gleichzeitig ist Spotifys Anteil an den weltweiten Einnahmen aus Recorded Music seit 2017 von rund 15 auf etwa 30 Prozent gestiegen.
Vor diesem Hintergrund gab Spotify zudem einen Ausblick auf das Jahr 2026. Ziel ist es, Künstler*innen in einem zunehmend fragmentierten Markt noch besser dabei zu unterstützen, mit neuer Musik sichtbar zu werden und nachhaltige Karrieren aufzubauen. Im Fokus stehen dabei unter anderem neue Storytelling- und Videoformate, ein weiter ausgebauter Schutz von Künstler*innen-Identitäten sowie zusätzliche Verknüpfungen zwischen Streaming und Live-Erlebnissen, um aus Hörer*innen langfristige Fans zu machen.
Weitere Einordnungen, Hintergründe und Details sowie Pressematerial finden Sie im Spotify for Artists Blogpost von Charlie Hellman, Head of Music bei Spotify.


